10 Ideen, wie Sie weniger essen können - wenn Sie möchten

Bild von stephan

Wir sind schon mitten im Januar angekommen. Wie sieht es aus mit den guten Vorsätzen? Vielleicht etwas gesünder leben? Viele wollen das. Eigentlich.

Aber es kommt immer so viel anderes dazwischen, dass der Blick auf die langfristigen Ziele manchmal schwer fällt. Es gibt in der Motivationspsychologie und im hypnosystemischen Coaching viele effektive Ansätze damit umzugehen. Das kann ich auch nur empfehlen.

Es gibt aber auch diese kleinen Tricks und Kniffe. Nicht jeder funktioniert für jeden, aber wenn es Ihr Ziel ist, weniger zu essen, dann schauen Sie sich doch einfach mal den kurzen Clip von Prof. Richard Wiseman an (findet sich hinter dem Link unten, auf Englisch). Alles wissenschaftlich fundiert. Vielleicht ist ja etwas dabei.

Bleiben Sie erfolgreich gesund!

Dazugehöriger Literaturtipp: 

Essen ohne Sinn und Verstand

Warum wir essen was wir essen Brian Wansink ist renommierter Ernährungspsychologe. Er weiß, dass unsere Nahrungsaufnahme von mehr abhängt, als von der Magendehnung und dem Blutzuckerspiegel: Wir essen mehr als nötig – nicht nur, weil wir Lust aufs Essen haben. Unsere Gewohnheiten spielen dabei genauso eine Rolle wie die Umstände, unter denen wir Nahrung zu uns nehmen. Und nicht zuletzt verführt uns die Lebensmittelindustrie mit subtilen Tricks. Dieses Buch vermittelt ganz praktisch, wissenschaftlich fundiert und mit vielen erstaunlichen Beispielen aus unserem (Ess-)Alltag, wie wir es schaffen können, bewusster zu essen und uns dadurch wohler zu fühlen.

Warum wir essen was wir essen

Eine Entdeckungsreise zum persönlichen Geschmack Doktor Derndorfer beschreibt dezidiert, wie unser "Geschmack" eigentlich zustande kommt. Der Titel des Buches beschreibt ausgezeichnet worum es geht. Es geht um Erben, Erlernen und Gewöhnen. Hochinteressant auch, wenn man sich mit der Frage beschäftigt, wie man Geschmäcker und (Ess-)Verhaltensmuster verändern kann. Geschmacksvorlieben sind veränderlich. Wer versteht, wie man sie beeinflusst, der kann seine Ernährung auch nachhaltig ändern.
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Lizenz zum Essen

zum Zusammenhang zwischen Stress und Übergewicht Frank beschreibt Zusammenhänge zwischen Stress und Übergewicht. Auch wenn er zuweilen über das Ziel hinausschießt, sollte man seine Thesen in der Beratung immer mit bedenken. Er ist der Meinung, Menschen mit entsprechender Veranlagung würden übergewichtig, wenn sie in Stress gerieten, zum Beispiel auch dann, wenn sie sich auf äußeren und inneren Druck hin ständig mit Gewicht und dem Thema Essen auseinandersetzten. Das ist zum Teil richtig, leider übertreibt der Autor in seinen Folgerungen und verdammt alle -auch nachweislich erfolgreichen- Programme zur Gewichtsreduktion als stressauslösend und damit dickmachend. Der Autor schreibt kenntnisreich und beleuchtet viele Facetten. Wohl auch um eine populäre Position zu besetzen, argumentiert es in der Schlußfolgerung nicht immer sauber. Fazit: hochinteressant - aber bitte kritisch lesen!
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