Haltung bewahren mit den Peanuts

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So wie ich denke, so stehe ich auch da. Meine Körperhaltung reflektiert meine Gedanken und Gefühle. Genauso auch umgekehrt.

Ich kann gar nicht denken “Was bin ich nur für ein armes Würstchen - es ist alles so elend hier. Alles und alle blöd.” und dabei mit erhobenem Kopf stehen und tief atmen. - geht nicht!

Ebenso unmöglich ist es, niedergeschlagen dazustehen, die Schultern hängen zu lassen, den Kopf runter zu nehmen und zu denken: “Spitze hier - mir geht es großartig - wir sind ein tolles Team!”

Wählen Sie eine positive Körperhaltung. Kraftvoll und selbstbewusst. Und sie verändern damit auch Gedanken und Gefühle. Auch wenn das alle zwei Wochen in der BRIGITTE steht ist das ja noch lange nicht falsch.

Im Peanuts-Cartoon ist das erstklassig zu sehen …

Bitte bewahren Sie Haltung und bleiben Sie erfolgreich gesund!

Ihr Stephan Brauner

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Dazugehöriger Literaturtipp: 

Gelassen und sicher im Stress

Für Stressgeplagte zur Selbsthilfe, als verständliche Begleitlektüre bei Stressbewältigungskursen oder im Rahmen einer Beratung. Stress kennt fast jeder und viele leiden unter den negativen Folgen von Dauerstress.Was also tun? In seinem neuen Buch zeigt Gert Kaluza, Deutschlands führender Experte in Sachen Stressmanagement, vielfältige Handlungsmöglichkeiten auf und macht Mut für den eigenen Weg zu einem gelassenen und gesunden Umgang mit Stressbelastungen in Beruf und Alltag.

Embodiment

Verbindung von Körper und Seele aus der Beschreibung von Amazon.de: Warum fällt es vielen Menschen so schwer, achtsam mit dem eigenen Körper umzugehen? Warum ist das Befassen mit dem eigenen Körper oft mit Peinlichkeit besetzt? Warum gilt nur als intelligent, wer Würfel im Raum drehen kann und lange Wörterlisten auswendig lernen? Warum geben Menschen die Autorität für ihren physischen Körper so bereitwillig ab an eine Wissenschaft, die ihn aufteilt in scheinbar unzusammenhängende Einzelteile? Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther und Wolfgang Tschacher gehen in «Embodiment» diesen Fragen nach und kommen einmütig zum Schluss: Es ist höchste Zeit, das wichtigste Erfahrungsinstrument des Menschen zurückzuerobern: den Körper. Sie fordern, das Prinzip Embodiment zu berücksichtigen. Wer Menschen berät, therapiert, erforscht, muss immer auch den Körper einbeziehen. Maja Storch beleuchtet, warum und wie die Psyche im Körper wohnt. Wolfgang Tschacher zeigt auf, weshalb die Abspaltung des Geistes vom Körper nicht funktionieren kann. Gerald Hüther schildert, wie sich das gut funktionierende Gehirn und der gut funktionierende Körper gegenseitig bedingen. Benita Cantieni liefert schliesslich das anatomische Angebot: Richten Sie sich auf, richten Sie sich in Ihrem Körper ein.

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